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Neue Infos zur Divertikulitis-Therapie:
»Was Betroffene wissen sollten«


HINWEIS: Diese Seite ersetzt keinen Arztbesuch! Diese Seite hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen.
Diese Seite soll Ihnen mit wertvollem Hintergrundwissen dabei helfen.




Sabine Wiesel, Expertin für Umwelterkrankungen und Buchautorin

»Die typischen Beschwerden

...wie bis in den Rücken ausstrahlende Schmerzen im linken Unterbauch, Übelkeit, Erbrechen und Fieber, Durchfall oder Verstopfung sowie Stuhlgang mit Ausstoß von Schleim und Eiter tragen die Handschrift einer Divertikulitis-Erkrankung.

Wer diese Erfahrungen erstmalig macht, gerät schnell in Panik und denkt wahrscheinlich an eine gefährliche Krankheit. Auch ich war vor einigen Jahren schockiert und über meinen Gesundheitszustand besorgt, denn genau diese divertikulitistypischen Beschwerden beschreiben meine damalige Symptomatik ziemlich gut. Wie sich in meinem Fall jedoch schließlich herausstellte, war die Erkrankung zwar auf den ersten Blick dann doch nicht so dramatisch, wie sie den Anschein erweckte, aber harmlos war sie auch nicht. Die Rede ist von Divertikulitis. Ein Name, den man sich kaum merken kann. Und da man so wenig von dieser kompliziert klingenden Krankheit hört, geht man davon aus, dass diese auch nur ganz selten vorkommt.

Doch die Divertikulitis ist weit verbreitet


Warum diese Darmkrankheit in der Öffentlichkeit so wenig bekannt ist, liegt vielleicht daran, dass man so ungerne über ‚Darmgeschichten’ spricht.
Dabei ist das Auftreten dieser Dickdarmerkrankung weitaus häufiger als vielfach angenommen wird. Während sie bei unter 40-Jährigen noch äußerst selten auftritt, nimmt die Häufigkeit mit zunehmendem Alter zu.

Im Durchschnittsalter von 85 Jahren haben ca. 65 % der Menschen eine Divertikulitis, also mehr als jeder Zweite. Eine Divertikulitis tritt immerhin so oft auf, dass sie als die häufigste chronische Dickdarmerkrankung bezeichnet wird. Und dennoch kennt sie kaum jemand. Hinzu kommt, dass die Divertikulitis völlig unterschätzt und in ihrer Problematik verkannt wird.



Wer von Divertikulitis betroffen ist, bekommt kleine dünne Ausstülpungen der Darmwand, die sich nicht aktiv entleeren können wie der restliche Darm. Als Folge kommt es in diesen Ausstülpungen zu Kotverstopfungen, wodurch Bakterien in die Darmwand eindringen können. Häufig entstehen dadurch in den betreffenden Darmabschnitten Entzündungen und Schmerzen. Und wenn diese Entzündungen immer wieder auftreten, kann dies sogar zu Eiteransammlungen im kleinen Becken führen.

Und auch noch dramatischere Folgeerscheinungen wie ein Darmdurchbruch mit einer nachfolgenden Bauchfellentzündung können durch diese Krankheit entstehen. Damit es erst gar nicht zu diesen lebensbedrohlichen Folgen kommt, sollten die Entzündungen also rechtzeitig eingedämmt werden. Oder besser noch: sie sollten erst gar nicht auftreten.

Aber was kann man tun, damit sich erst gar keine Ausstülpungen bilden? Welche prophylaktischen Möglichkeiten bieten sich an, um diese bedrohlich werdende Krankheit am besten erst gar nicht entstehen zu lassen? Oder wie kann man zumindest ihre Gefahren reduzieren?

Diese Fragen sollten zuerst stets mit Ihrem behandelnden Arzt geklärt werden. Versuchen Sie nicht, sich ohne ärztlichen Ratschlag selbst zu behandeln.

Als Patient mit einer Divertikulitis sollten Sie sich trotzdessen wichtiges therapieunterstützendes Hintergrundwissen aneignen. Hier spielen primär die Vorbeugung neuer Schübe, sowie eine divertikulitisgerechte Ernährung eine wesentliche Rolle.«


Lesen Sie dazu mein neu erschienenes Buch
Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit.

Erfahren Sie in diesem wertvollen Buch, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um erneute Entzündungen und Schübe zu verhindern. Lesen Sie auch viele Tipps zur richtigen Ernährung und umfangreiche Ratschläge aus dem Bereich der Naturheilkunde.

Aus dem Inhalt:
»Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit
Erfolgreich erkennen-Erfolgreich behandeln«

Divertikulitis-die unterschätzte Krankheit
  • Vorwort
  • Divertikel, Divertikulose und Divertikulitis
  • Was sind Divertikel?
  • Was ist Divertikulose?
  • Was ist Divertikulitis?
  • Divertikulitis – eine Alterskrankheit?
  • Die Verdauung
  • Der Darm
  • Der Dickdarm
  • Das Immunsystem des Darms
  • Die Darmschleimhaut
  • Die Darmflora
  • Warum eine Darmsanierung bei Divertikulitis?
  • Wofür ist eine intakte Darmflora?
  • Wie können Sie Ihren Darm sanieren?
  • Man ist das, was man verdaut
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Übergewicht
  • Bindegewebsschwäche
  • Eingeschränkte Durchblutung
  • Verstopfung
  • Bedeutung der Darmwandstruktur
  • Andere Grunderkrankungen
  • Medikamenteneinnahme
  • Genetische Disposition
  • Symptome
  • Komplikationen der Divertikulitis
  • Stenose
  • Abszess
  • Darmverschluss
  • Darmdurchbruch (Perforation)
  • Bauchfellentzündung
  • Blutung eines Divertikels
  • Rückenschmerzen
  • Fisteln
  • Wann zum Arzt?
  • Diagnose der Divertikulitis
  • Behandlung bei Divertikulose und Divertikulitis
  • Divertikulose
  • Behandlung bei akutem Divertikulitis-Schub
  • Vermeidung von ballaststoffreichen Nahrungsmitteln
  • Ernährung mit Flüssignahrung
  • Vermeidung von fettreichen Lebensmitteln
  • Vermeidung von Zucker
  • Medikamente
  • Die chirurgische Behandlung, und wann muss operiert werden?
  • Künstlicher Darmausgang
  • Ballaststoffreiche Ernährung
  • Stressreduzierung
  • Muskelrelaxation nach Jacobsen
  • Ordnungstherapie
  • Duftende Öle für’s Wohlbefinden
  • Farbtherapie
  • Meditation
  • Divertikulitis und Nahrungsmittelintoleranzen
  • Vorbeugung erneuter Schübe
  • Darmreinigung
  • Fasten
  • Regelmäßige medizinische Betreuung
  • Der Säure-Basenhaushalt als Basis für die Gesundheit
  • Selbsthilfegruppen – eine oft unterschätzte großartige Hilfe
  • Vorbereitung für Ihren Arzttermin
  • Forschungen
  • Rezepte
  • Frühstück
  • Brotaufstriche
  • Hauptgerichte
  • Zwischenmahlzeiten
  • Nachtisch und anderes Süßes
  • Beilagen
  • Stevia
  • Hinweise für den Leser, Bildnachweise
"Guten Morgen Frau Wiesel,
Sie machen eine tolle Arbeit. Danke für Ihr Wissen.
Kann ich wirklich sehr gut in meiner täglichen "Praxis" gebrauchen.
Mit den besten Grüßen
Herzlichst Ihre Kathi Dinkel"

zertifizierte Heilpraktikerin

»Das sagen unsere Leser:«

Hildegard Dietrich aus Dessau
»Ein empfehlenswertes Buch und ich habe wirklich viel gelernt. Was ich auch selbst gegen akute Schübe tun kann, weiß ich jetzt auch. Besonders haben mir die Rezepte in Ihrem Buch gefallen. Nochmal vielen Dank und ich sende schöne Grüße aus dem herbstlichen Dessau.«

Klaus Werner aus Bottrop
»Das Buch gibt viele gute Tipps im Umgang mit meiner chronischen Divertikulitis. Das hat auch mein Arzt gesagt. Eine angepasste Ernährung wurde mir auch von ihm empfohlen, so wie Sie es auch schreiben, Frau Wiesel. Dank für die Informationen kann ich gut gebrauchen, man lernt eben nie aus.«

Werner Clemens Ludwig aus Bernburg
»Lieber Verlag. Wie lang hab ich mich rumgeärgert mit meiner Divertikulitis. Bin langsam auf dem Weg der Besserung. Dank super Therapeuten und auch Ihr Buch hat mir sehr geholfen.«

 

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- Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit -
Erfolgreich erkennen-erfolgreich behandeln


Sabine Wiesel,
ersa Verlag
Taschenbuch, 140 Seiten
2.Auflage 2012



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